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Material und Technik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine künstlerische Ausdrucksweise ist der fantastische Realismus.  Es entstehen Bilder, in deren  Kompositionen ich Heiterkeit und Glück ausdrücke. Persönliche Erinnerungen, Elemente der Musik, Lyrik und Mythologie fließen in die Bilder ein. „Es sind Wünsche  und Träume, die ich male, auch wenn die Elemente real sind“.                                                                               

 

Eine Besonderheit ist das verwendete Material. Als Malgrund wählt Hannelore Göbel handgeschöpftes Papier aus dem Himalaja. 

 Das verwendete Papier behält für Jahrhunderte seine Qualität und ist daher besonders geeignet für wertvolle Zeichnungen und durch ihre spezielle Bearbeitung  verwendet die Künstlerin es für ihre Bilder in Acryl. Sie zeichnet mit Polychromos und malt lasierend bis zu 30 Schichten und erreicht damit Tiefe und Lebendigkeit in ihren Werken. Diese altmeisterliche Technik ist das Fundament für die Umsetzung ihrer Bildkompositionen. Es werden auch kubistische Elemente im Aufbau der Figuren deutlich. Frau Göbel ist eine große Verehrerin von „Picasso“ und „Dali“.

 

Außerdem entstehen Bilder auf echtem >Papyrus<, es ist ein ägyptisches Produkt, das noch heute in der gleichen handwerklichen Technik hergestellt wird, wie zur Zeit seiner Erfindung (etwa 3.  Jtsd, v, Chr,)

Auch >Wellpappe<  benutzt sie als Maluntergrund, durch eine spezielle  Bearbeitung erhalten die Bilder eine besondere Wirkung.

 

Die Aquarell-Bilder entstehen auf sehr hochwertigen Büttenpapier aus Frankreich, nach althergebrachter Methode auf der Rundsiebmaschine hergestellt. Dieses Papier ist aus 100 % Hadern, hat einen vierseitigen Büttenrand und ein Wasserzeichen.

 

Die plastischen Arbeiten beschäftigen sich mit dem Menschen. Die Künstlerin erstrebt eine Balance zwischen formaler Klarheit und spielerischem Ungewissen. Die Skulpturen sind aus Leichtbeton und mit Acryl koloriert.

 

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