.

 „ NATUR“


Garten Eden


Le petit roi

  
Tschernobyl schläft nur


Alle Menschen werden Brüder

 

 

 

 

 

 

 weitere Bilder >>>>>>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 weitere Bilder >>>>>>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mit der Zeit, immer bewusster werdender großer Traum der Menschheit ist es, mit der Natur eines Tages im Einklang zu leben:

 

Als Teil der Schöpfung ist der Mensch

nicht Zerstörer und Ausbeuter, sondern

mit allen Sinnen erlebt er, als wissender

und weiser Betrachter, die „Natur“!

 

Einer Natur, die dem Garten „Eden“ gleichen soll, mit paradiesischen Zuständen, so die Utopie, die in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr Zulauf fand.

In meinem Werk „Le petit roi“ (Der kleine König), eine Arbeit in Aquarell, wurde dieser Traum schon einmal bildhafte Wirklichkeit. Die landschaftliche Szene, die Gestalten, sind hier Teil des Ganzen. Es scheint, als wären sie sich dessen bewusst, dass sie gedankenverloren und versunken die schöne Landschaft, die „Natur und Zeit“ mit allen Sinnen erleben.

Illusionen vielleicht, wahrscheinlich bleibt davon mir das, aber in der Malerei wurde dieser Traum wahr!

 

 

 

 

 

 

 

Visionen zur Jahrtausendwende<

dieser Bilderzyklus ist im Jahr 1999 entstanden und vermittelt  meine Vision zur Jahrtausendwende.

 

 

 

 

 

 

 

 

   zurück nach oben                        weitere Bilder >>>>>>>

Friedrich Hebbel

Meeresleuchten

Aus des Meeres dunklen Tiefen
Stieg die Venus still empor,
Als die Nachtigallen riefen
In dem Hain, den sie erkor.

Und zum Spiegel, voll Verlangen,
Glätteten die Wogen sich,
Um ihr Bild noch aufzufangen,
Da sie selbst auf ewig wich.

Lächelnd gönnte sie dem feuchten
Element den letzten Blick,
Davon blieb dem Meer sein Leuchten
Bis auf diesen Tag zurück.

 



"Sommerluft"

Heinrich Heine

Der Sturm spielt auf zum Tanze


Der Sturm spielt auf zum Tanze,
Er pfeift und saust und brüllt;
Heisa! wie springt das Schifflein!
Die Nacht ist lustig und wild.

Ein lebendes Wassergebirge
Bildet die tosende See;
Hier gähnt ein schwarzer Abgrund,
Dort türmt es sich weiß in die Höh.

Ein Fluchen, Erbrechen und Beten
Schallt aus der Kajüte heraus;
Ich halte mich fest am Mastbaum
Und wünsche: wär ich zu Haus.

 

 



"Momente einer Insel"

LIED VOM MEER

CAPRI PICCOLA MARINA

Uraltes Wehn vom Meer,
Meerwind bei Nacht:
du kommst zu keinem her;
wenn einer wacht,
so muß er sehn, wie er
dich übersteht:
uraltes Wehn vom Meer,
welches weht
nur wie für Urgestein,
lauter Raum
reißend von weit herein.
O wie fühlt dich ein
treibender Feigenbaum
oben im Mondschein.

Rainer Maria RILKE
r



"Das Lied vom Meer"(Capri)

 weitere Bilder >>>>>>>                               zurück nach oben