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  SARS and MYTHS“


PLANET SEDNA 

 

 

     
      PLANET JUNO

 


Tierkreiszeichen: FISCHE

 

 


ELEMENT FEUER

Himmelssterne – The Kingdom of the Gods

 Long before there was scientific knowledge and research, it was assumed that the STARS were responsible for certain events. For example man believed in their divine power and attributed to them the names and characteristics of individual gods.

        There is, to take an example, “JUNO”, an ancient Roman goddess, who is regarded as the protectress of marriage and the family. To me she is of very special importance, for on 2 September 1804 this planet was discovered in Lilienthal by K.F. Harding.
       
In another work I present the planet “SEDNA”, which was discovered only recently. She is the sea goddess of the Inuit , responsible for the creatures

of the sea. Discovery in California in November 2003.

 Ø    Elements<

To complete this series I have given artistic form to the four >ELEMENTS<: FIRE, WATER, AIR and EARTH. I also translated this subject figuratively and changed the  >Elements< into charming women.

 EARTH: The earth seems to give birth to itself from primitive rocks, it develops from a rocky crust, it looks content, everything still seems to be in a balanced state.

 AIR: The film “The Seven-Year Itch” was the model for “Air”. In it there is a scene where the actress Marilyn Monroe stepped over a ventilation shaft and her dress was swirled up.

 WATER: The movements of the water nymphs gliding lithely over the water are gentle and smooth.

 FIRE: With its blazing flames the “Fire” moves in a seductive dance, the dangerous embers nearly seem to leap out of the pictures.

 
MAGIC MOMENT:

“THE STARS ARE FAVOURABLE – FATE LIES IN THE STARS

Astrology assumes that there is a manifest relationship between the world of the stars and our human existence. I have worked out the different characters in small-format pictures.

 The sensitive and imaginative FISH (20 February – 20 March) moves between the worlds. It swims, as it is his nature, a little dreamily through the oceans. And the ambitious, pugnacious SCORPIO (24 October – 22 November), often gifted in the fine arts, may suddenly sting like mad, while the TWIN shows his two natures. Here I have arranged the picture like the wing of a butterfly, for also in a butterfly there are always two.

As regards the interpretation of the signs of the zodiac, it has often been proved that the STARS really don’t lie. And, while looking at the pictures, you will certainly recognize yourself or others.

For this cycle of pictures I have published a >BIRTHDAY-CALENDAR< “MAGIC MOMENT” (see “sale”).

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zu den Presseberichten: >>>>>>

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ZEITUNGSBERICHTE

Die WÜMME-ZEITUNG schrieb am
18. November 2002:

 

 Planeten als farbenfrohe Werke

 Lilienthal. ..... Heinz Georg Meyer, ..... wies dabei auf die Geschichte der Planetenbeobachtung in der Wümmegemeinde hin, die vor 200 Jahren ein europäisches Zentrum der Astronomie gewesen sei. Die Kunstwerke zeigten jedoch, dass man sich auch unter anderen Aspekten unserem Universum nähern könne.

 Diese künstlerische Sicht vermittelte Donata Holz, Kunsthistorikerin aus Worpswede. Sie wies auf die griechisch-römischen Mythologien der Sternkunde hin und die kulturellen Wirkungen in der Geschichte des Abendlandes. Eine zeitgemäße Annäherung an diesen Wirkungsbereich, wie er von Hannelore Göbel vorgenommen wurde, eröffne auch viele assoziative Betrachtungsweisen. Die traditionelle „Vermenschlichung“ unserer Sternennachbarn werde in den farbenfrohen Bildern deutlich. So die Begegnung von Venus und Jupiter als sinnliche Vereinigung; im Mai 2000 wäre die Konstellation beider Planeten sichtbar gewesen. Oder die Darstellung unseres Nachbarplaneten Mars, bei den Römern und Griechen der Kriegsgott, bei Hannelore Göbel ein nackter Sonnenanbeter, der sich seiner Rüstung und seines Schwertes entledigt hätte. Eine utopische Sicht der Künstlerin in Zeiten von Kriegsgeschrei und Kriegsvorbereitungen. Beispielhaft auch die anmutige Darstellung der Venus, der römischen Göttin der Liebe, die Hingabe und fehlende Aggressivität im Miteinander verdeutlicht. .... Von der „Geburt eines Planeten“ über ein „Planetenwettrennen“ zu der Darstellung aller Gestirne in unserem Sonnensystem und den Visionen der Menschen, einen Gleichklang von Schöpfung, Natur und Universum herzustellen, alles wurde farbenfroh dargeboten.

   Unübersehbar waren die großformatigen Darstellungen der vier Elemente: Durchweg weiblich in aggressivem Rot das Feuer, bläulich eine Nixengruppe als Wasser, rosa pastellfarbig die Luft unter Verarbeitung des weltbekannten Bildes von Marylin Monroe über dem U-Bahn-Schacht und schließlich Braun die „Mutter-Erde“. .....

 

Der WESER-KURIER in Bremen schrieb am
21. Dezember 2003:

 

Sonne, Mond und Sterne

   Als Hannelore Göbel vor vier Jahren nach Lilienthal zog, stieß sie kurz darauf auf die astronomische Gesellschaft der Gemeinde. Die Malerin und Bildhauerin hörte sich Vorträge an und begann, sich für dien Welt der Sterne zu interessieren. Und noch von einer anderen Seite aus kam der Himmel auf sie zu: „Die Planeten“ des Komponisten Gustav Holst wurde zun einem ihrer klassischen Lieblingsstücke. Gleichzeitig regte dieses Werk Hannelore Göbel zu einem Bilderzyklus an, der bis zum 1. April im Himmelssaal in der Böttcherstraße zu sehen ist.

   „Himmelssterne – das Reich der Götter“ sind die zwölf Bilder betitelt. Göbel hat sich mit den griechischen und römischen Namen der Planeten und deren mythologischem Ursprung eingehend befasst. Als parabelhaft zu sehende menschliche Figuren stellt die Künstlerin die Planeten dar, und durchaus auch gegen den Strich. So ist der kriegerische Mars bei ihr ein gemütliches Dickerchen, das sich seiner Rüstung entledigt hat und recht bacchantisch-friedvoll dreinschaut. Die Sonne dagegen ist keine strahlende Schönheit, sondern auch verkniffen und gefährlich. Frau Venus trägt kokett Goldornamente im Gesicht.

   Hannelore Göbel hat für ihren Zyklus ungewöhnliches Material gewählt: Handgeschöpftes Papier aus Nepal ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der OSTERHOLZER ANZEIGER schrieb am
 23. Juni 2004:

 Ausstellung: „Stern und Mythos“

 

Worpswede. Seit jeher zeigt sich die Menschheit fasziniert vom Sternenhimmel. ....

Die Lilienthaler Malerin und Bildhauerin Hannelore Goebel hat für ihre neue Ausstellung diese Entsprechungen malerisch herausgearbeitet. ....

Hannelore Goebel arbeitet mit bekannten Symbolden, sodass jeder Ausstellungsbesucher schnell sein eigenes Sternzeichen innerhalb der zwölf Bilder entdeckt und auf sich wirken lassen kann. Beim Betrachten zeigt sich, dass die Malerin zusätzlich auch die Stellung der Sterne, das Sternbild, in das Werkstück eingearbeitet hat. Eine besondere Stellung nimmt die Farbe in Hannelore Goebels Arbeiten ein. Sie unterstützt in großem Maße die Aussage der einzelnen Gemälde. Eindrucksvoll ist immer wieder das Zusammenspiel von Acryl und den von der Künstlerin gewählten Malgründen ....

Ergänzend zu den Tierkreiszeichen finden sich in der Ausstellung Darstellungen der uns bekannten Planeten. Interpretation, Mythen, Sagen, Geschichte hat Hannelore Goebel zu eindrucksvollen Bildern miteinander verwoben. Es ist der Künstlerin eigen, mit Pinsel und Farbe zu erzählen. Es ist ihr wichtig, Hintergründe zu den einzelnen Themen darzustellen, in die Tiefe zu schauen und Verborgenes an die Oberfläche zu holen und dies alles dem Betrachter mit einer Leichtigkeit nahe zu bringen. Ihre Bilder tragen Geheimnisvolles, Verspieltes, Liebe zu Schönheit und Harmonie in sich, lassen Schwermut nicht erkennen.

Die Welt der Planeten beschäftigte die Lilienthalerin schon vor einigen Jahren. Neu ist das Bild zu dem im November 2003 in Kalifornien entdeckten Planeten "Sedna“. Anfang diesen Jahres setzte Hannelore Goebel ihre Auslegung zu Sedna, der Meeresgöttin der Inuit, der Eskimos, um. Entstanden ist eine Arbeit, die gleichsam die Aufgabe der Göttin, Beschützerin aller Geschöpfe des Meeres zu sein, wie auch die Bedeutung des Wortes Inuit, das für die Eskimos Mensch heißt, miteinander verbindet


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Die WÜMME - Zeitung schrieb am 19.Juni 2004:

 Hannelore Göbels Sternstunden in der Galerie Andalusien Art

Lilienthaler Malerin stellt Arbeiten zu den Planeten aus

  

Worpswede. „Stern ist die Bezeichnung für ein leuchtendes Objekt an der Himmelssphäre außer dem Mond.“  Was das Lexikon nüchtern beschreibt, ist für den Menschen auf der Erde fern und geheimnisvoll, denn viele der Sterne sind noch unerforscht, so dass sie die Fantasie und Träume der Menschen anregen. ..
  Unter dem Titel „Stern und Mythos“ hat sich die Lilienthaler Malerin Hannelore Göbel mit diesem Phänomen auseinander gesetzt. ...

   Eine ganz besondere Bedeutung hat für sie der Planetoid „Juno“, dessen Namensgeber die höchste altrömische Göttin ist die als Beschützerin der Ehe und Familie gilt. Denn „Juno“ wurde im Jahr 1804 von Lilienthal aus von K. F. Harding entdeckt. Die verschiedenen Informationen hat die Künstlerin in ihrem Bild so umgesetzt, indem sie die Juno in einer geschwungenen L-Form für Lilienthal auf das Bild bringt. Unten rechts im Bild sieht man die kleine Kulisse des Ortes mit der charakteristischen Lilie, während links im Bild eine dreiköpfige Familie auf die Bedeutung der Göttin hinweist.

   Merkur, den römischen Gott des Handels und Gewinns, den die griechische Mythologie als Götterbote Hermes kennt, zeigt die Malerin als einen anmutigen Jüngling, der gleichzeitig als Erfinder der Lyra eine zarte Melodie spielt. Dabei bemerkt der verträumte Gott nicht, dass er einen seiner Flügelschuhe verloren hat.

   Auch der erst 2003 entdeckte  Planetoid Inuit findet bei Hannelore Göbel einen persönlichen Ausdruck.

Inuit als Göttin des Meeres blickt als menschliche Gestalt aus den Wolken hervor und hält schützend ihre Hand über das Wasser. ...

  Die kleinformatige Reihe zu den Tierkreiszeichen .... Inhaltlich hat sich die Künstlerin hier mit den Erkenntnissen der Astrologie auseinander gesetzt, die den Tierkreiszeichen unterschiedliche Wesenszüge zuordnet. So zeigt sie etwa den den sensiblen Fisch wie er etwas verträumt, so wie es seine Art ist, durch die Weltenmeere pendelt. Den ehrgeizigen Steinbock stellt sie als Kletterer dar, der als Einzelgänger einen schwierigen Berg erklimmt.

   In beiden Themenreihen hebt sich die Künstlerin durch ihr technisches Vermögen und durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema hervor. ....